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Fünf gute Gründe für KandidatInnen der Freiburger FDP

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Hier eine kleine subjektive Auswahl von guten Gründen, die in meinen Augen für die Freiburger FDP und deren Kandidatinnen und Kandidaten sprechen. Alle, die noch bessere Gründe finden, sind herzlich zum kommentieren eingeladen.

  1. Liberale trauen sich, auch einmal anzuecken, statt alles nur abzunicken. Sie hinterfragen kritisch, aber konstruktiv die Vorlagen der Verwaltung und sagen auch mal nein.  (Das haben wir in den letzten fünf Jahren mehr als einmal unter Beweis gestellt, fragen Sie Salomon…)
  2. Wohnraum schaffen und Mieten senken. Ausreichend Wohnungen sind die Basis, um die soziale Frage der explodierenden Mieten in den Griff zu kriegen. Dazu muss man auch den Mut haben, neue Wege zu gehen und Flächen wie das Rieselfeld West nicht als heilige Kühe zu betrachten.
  3. Entschuldung einleiten. Entgegen vielerlei Beteuerungen nimmt die Verschuldung der Stadt Freiburg kontinuierlich zu. In Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen muss endlich entschuldet und für schlechte Jahre vorgebaut werden, damit wir die Lasten nicht auf künftige Generationen abwälzen.
  4. Einstieg in echte Bürgerbeteiligung. Bislang erhalten Bürgerinnen und Bürger gelegentlich zu Projekten Informationen, werden manchmal angehört und selten ernst genommen. Bürgerbeteiligung darf sich aber nicht nur auf Gesprächskreise beschränken, sondern muss zu echter, erkennbarer Bürgermitbestimmung ausgebaut werden.
  5. Neue finanzielle Belastungen verhindern. Freiburg hat kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Die ständigen Steuererhöhungen und neue Steuerkreationen der letzten Jahre waren schlicht unanständig. Als erstes gehört die Bettensteuer abgeschafft.

Natürlich würde mir auch noch viel zu Verkehr, Bildung, Kultur, Sport, Bau etc. einfallen, aber alle 1000 gute Gründe für unsere Kandidatinnen und Kandidaten aufzuführen, würde etwas zu lang werden.

 

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